Archiv
Netzwerk Kirchenmusik
in Sachsen
Historie
Protokoll vom 22.10.2010
Pressemitteilung 20.09.2010
Bericht vom Kirchenmusikertag
Resolution Arbeitszeitkalkulation
Umfrage Auslastung
Kammerordnung - Entwurf
Eine Kammer für Kirchenmusik?
Kirchenmusikertag 2010
Presseartikel Die Einzelkämpfer
AG 1: Kammer für Kirchenmusik
AG 2: Wo drückt der Schuh
AG 3: Kommunikation
Historie

Das Netzwerk - ein Prozess...
Wie kam es dazu?


20. Oktober 2009: Jubiläumswoche „60 Jahre Hochschule für Kirchenmusik Dresden“  mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kantorenberuf heute und morgen“
Zahlreiche Kantorinnen und Kantoren beteiligen sich am Diskussionsprozess.
Im Verlaufe der Diskussion wird der Wunsch nach einem Kommunikationsnetz für Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker deutlich, welche Probleme und Fragen des Berufsstandes aufnehmen und ev. bearbeiten kann.
Auf Anregung von Moderatorin Frau Martina de Maiziére übernimmt Kantor Stefan Gehrt die Vorbereitung eines Rankings von Themen, welche in der Podiumsdiskussion benannnt worden waren.

Am 21.Oktber 2009  trafen sich ca. 30-40 Kantorinnen und Kantoren und stimmten über Themenfelder ab, welche in einer Vorbereitungsgruppe unter der Moderation von Frau Martina de Maiziére weiterbedacht werden sollte.
Als wichtigste Themen wurden benannt: Kammer für Kirchenmusik in Sachsen (25 Stimmen) / Kirchenmusikausschüsse in den Bezirkssynoden (21 Stimmen) / Hearing Kirchenmusik (10 Stimmen) / Kirchenmusikalische Plattform „Vorausdenken“ (12 Stimmen)

Am 25. November und am 18. Dezember 2009 formierte sich eine Vorbereitungsgruppe, welche befristet für ein Jahr ihre Arbeit aufnahm:

„Ziel dieser Arbeit ist es eine Kommunikationsplattform (ein Netzwerk) unter Kirchenmusikern und Kirchenmusikerinnen unserer Landeskirche herzustellen, welche befristet für (vorerst) 1 Jahr ihre Arbeit aufnimmt.
Dieses Netzwerk soll Gespräche innerhalb der Landeskirche anregen, wie wir Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker mit den aktuellen Herausforderungen unseres Berufsstandes effektiv, situationsangemessen und kompetent umgehen können und wie die berufliche Identität unseres Berufstandes in Beziehung zum kirchlichen Auftrag reflektiert und gestärkt werden kann. Als vorrangiges konkretes Ziel wurde gemeinsam formuliert, in Sachsen eine Kammer für Kirchenmusik / kirchenmusikalische Ausschüsse in den Bezirkssynoden / ggf. auch einen Kirchenmusikausschuss in der Landessynode zu schaffen.“
Rundbrief vom 9.12.2009

Dezember 2009  
Alle Pfarrämter (und darüber alle kirchemusikalischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) werden mit einem Rundbrief informiert.

Am 19. Januar 2010  findet in Chemnitz/Hilbersdorf unter der Leitung von Frau Martina de Maizière eine Arbeitstagung von interessierten Kantorinnen und Kantoren, sowie Kirchenmusikstudenten statt.
Landeskirchenmusikdirektor Dietrich Ehrenwert, Erfurt (Ev. Kirche Mitteldeutschland) und Kantor Matthias Schmelmer, Berlin/Kreuzberg (Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesiche Oberlausitz) stellen Modelle einer „Kammer für Kirchenmusik“ aus ihren Landeskirchen vor.
LKMD Markus Leidenberger und Kirchenmusikdirektor Jens Petzl (Verband ev. Kirchenmusiker in Sachsen) berichten über ihren Blick als Vertreter für Belange der Kirchenmusik in Sachsen.
Nach Diskussion und Einzelbeiträgen wurde eine Weiterarbeit bis zum Sächsischen Kirchenmusikertag am 18.09.2010 festgehalten.


Es bildeten sich drei Arbeitsgruppen.
Diese Arbeitsgruppen und die Planunsggruppe erarbeiteten zwischen März und August 2010 eine Vorlage für den Kirchenmusikertag im September 2010.

AG 1 „Diskussion über eine Kammer für Kirchenmusik in Sachsen“


AG 2 „Wo drückt der Schuh - Berufsstand Kirchenmusik in Sachsen“

AG 3 „Kommunikation unter Kirchenmusikern und über Kirchenmusik in Sachsen“

 




Protokoll des Plenums „Netzwerk Kirchenmusik“

19.01.2010 in Chemnitz-Hilbersdorf

10.00 Uhr Beginn der Versammlung
Geistlicher Beginn mit dem Lied: „In Gottes Namen fang ich an“  

TOP 0: Ein- und Hinführung

Moderation: Martina Hergt, Reinhard John

1. Rückblick über das Zustandekommens dieses Tages (Ausgangspunkt = Podiumsdiskussion zur Festwoche 60 Jahre Hochschule für Kirchenmusik, 2 Arbeitstreffen einer Vorbereitungsgruppe)
2. Vorstellung der Vorbereitungsgruppe
3. Begrüßung von LKMD Ehrenwerth (EKM), Kantor Matthias Schmelmer (EKBO), LKMD Leidenberger und VeKM Vorsitzenden Jens Petzl
4. Einführung des Themas – Zielsetzung zitiert aus dem Protokoll der ersten Arbeitstagung und persönliche Statements von Reinhard John und Martina Hergt dazu.

 „…Ziel dieser Arbeit ist es eine Kommunikationsplattform (ein Netzwerk) unter Kirchenmusikern und Kirchenmusikerinnen unserer Landeskirche herzustellen, welche befristet für (vorerst) 1 Jahr ihre Arbeit aufnimmt.  Dieses Netzwerk soll Gespräche innerhalb der Landeskirche anregen, wie wir Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker mit den aktuellen Herausforderungen unseres Berufsstandes effektiv, situationsangemessen und kompetent umgehen können und wie die berufliche Identität unseres Berufstandes in Beziehung zum kirchlichen Auftrag reflektiert und gestärkt werden kann. Als vorrangiges konkretes Ziel wurde gemeinsam formuliert, in Sachsen eine Kammer für Kirchenmusik / kirchenmusikalische Ausschüsse in den Bezirkssynoden / ggf. auch einen Kirchenmusikausschuss in der Landessynode zu schaffen …“  

Moderation: Martina de Maiziére:

  • Was sind unsere zentralen Fragestellungen? Ziel für die Arbeitsberatung heute: Kommunikation unter den anwesenden Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern anregen. Betrachtung der Arbeitsstrukturen -  Wo sind Änderungen möglich und nötig?  
  • Warnung vor Neigung zur Selbstausnutzung in der Berufsgruppe Kirchenmusiker
  • Anmerkung als Nachtrag zu einer Wortmeldung in der Podiumsdiskussion 2009 in Dresden zum Thema: Situationsbeschreibung der Kirchenmusik in Sachsen: „…andere Gruppen der kirchlichen Mitarbeiter sind widerständiger aufgestellt, besser vernetzt, artikulationsfähiger… Überprüfung dieser „gefühlten“ Meinung unter kirchenmusikalischen Mitarbeitern nötig …“

TOP 1: Referate zum Thema „Kammer für Kirchenmusik“  

Referat: LKMD Ehrenwerth (EKM):
Thema: Die Kammer für Kirchenmusik in der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands (EKM)

  • Vorstellung der Ordnung der Kammer für Kirchenmusik der EKM (Material siehe Anlage Ordnung der Kammer für Kirchenmusik EKM
  • Darstellung der praktischen Arbeitsweise und des momentanen Prozesses zur Entwicklung eines neuen Kirchenmusikgesetzes nach Zusammenlegung der Landeskirchen

Referat: Kantor Schmelmer (EKBO)
Thema: Die Kammer für Kirchenmusik in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz  (EKBO)  

  • Kurze Vorstellung der Ordnung der Kammer für Kirchenmusik in der EKBO
  • Hinweis auf Besonderheiten:  Beratungsgremium ohne Anspruch auf Mitsprache

a.) Zusammensetzung: LKMD / Studienleiterin für Aus- und Fortbildung in der Kirchenmusik/ Kreiskantoren / 3 Kirchenmusiker der ENO (Verband) / 1 Vertreter der Popularmusik / Vertreter des theologischen Instituts / Vertreter des Instituts der Künste; Vorsitz wird gewählt (LKMD Vorsitz, Verband Stellvertretung) ; Geschäftsführung praktisch beim LKMD
b.) aller 6 Jahre wird ein fester Vertreter der Kammer in der Synode bestimmt (statt Vertretung durch LKMD); 2 Treffen der Kammer mindestens jährlich
c.) Arbeitsinhalte: Ausschließlich rechtliche Fragen werden behandelt; keinen Einfluss auf die Stellenkriterien; ENO (Verband) ist in die Kammer integriert

Beispiele der Tätigkeit:  „Papier der Kirchenmusik“ der Kirchenleitung: für Vollzeitstellen / Fortbildungspflicht aller KM (von ENO angestoßen) / Arbeitszeitrichtlinie (klare zeitliche Eingrenzung von begrenzten Stellen) / Kongress „Kirchenmusik“    

Kurzreferat: LKMD Leidenberger
Thema: Erfahrungen und Bemühungen zur Vertretung der Kirchenmusik in Sachsen  

Vorstellung von Vertretungen für kirchenmusikalische Angelegenheiten in Sachsen:
a.) Konvent der Kirchenmusikdirektoren als wichtigstes Gremium / 3-4 Treffen jährlich / Rüstzeit aller 2 Jahre
b.)  2005 von Verband Ev.VeKM  eine Konferenz für Kirchenmusik angeregt, aber „verhungert auf den Gängen des LKA“; dann Konferenz zu Stande gekommen, aber nicht auf der angestrebten Ebene: Zusammensetzung: KMD-Konvent; Rektor der HfK, VeKM-Vorsitz, Vertreter Kirchenchorwerk, Posauenmission, OLKR Münchow/Dr. Daniel, zukünftig auch Musik-Vertreter des Landesjugendpfarramt (Singwart)
c.) Vorstellung von Ergebnissen der obengenannten Gremien und Vertretungen:
-  Jährlich erscheinendes Heft „Kirchenmusik in Sachsen“  
- „Amt für Kirchenmusik“ gewünscht, um unterschiedliche Arbeitsweisen im Bereich Kirchenmusik zu bündeln – aber Strukturen sehr unterschiedlich (Hochschule, Kirchenchorwerk, Posauenmission)
-  KMD-Konferenz könnte rechtliche Vorschläge erarbeiten, aber Strukturen sind dafür ungünstig (z.B. Einordnung der KM im theologischen Ausschuss der Landessynode) - derzeit oft Rückverweis auf LKMD
-  Chance für Umbildung momentan gut: neue Landessynode, neuer Dezernent für Kirchenmusik, Bischof

Kurzreferat: KMD Petzl  - Vorsitzender des Verbandes Ev. Kirchenmusiker in Sachsen (VeKM)
Thema:  Erfahrungen und Bemühungen des Verbands zur Vertretung der Kirchenmusik in Sachsen  

1.) Vorstellung des Verbandes z.B. durch seine Arbeit in der Arbeitsrechlichten Kommission
2.) Persönliche Streiflichter einer Lagebeschreibung:

  • Engagierte Personen in der Interessenvertretung sind vorhanden, aber eine gemeinsame Sprache zu finden fällt schwer.
  • Konferenz für Kirchenmusik schon ein guter Weg.
  • Ansiedlung der Kirchenmusik im theologischen Ausschuss im Landeskirchenamt ist gut
  • Austausch in der KMD-Konferenz nützlich, mitunter auch zielführend
  • Gemeinsame Dienstordnung aller hauptberuflichen KM ist nahezu unmöglich - verschiedene Wege bei verschiedenen Bedürfnissen nötig
  • Ein Defizit der Interessenvertretung ist zu verzeichnen: geringe allgemeine Aktivität der Kirchenmusiker über ihre Fachinteressen hinaus  
  • Allgemein sollten nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch inhaltliche Fragen behandelt werden. „Wartend arbeiten“ kann sich lohnen!  

3.) Einladung und Verweis auf Kirchenmusiktag September 2010!  

TOP 2: Gruppenarbeit, Diskussion und Plenum

Moderation: Martina de Maiziére:   
1.)  Gruppenarbeit – Gesprächsrunden zum Austausch der gehörten Referate
Gesprächsimpulse: Vorstellung und Frage: Warum bin ich hierhergekommen? (Erwartungen) Wo drückt mich am meisten der Schuh? Was würden sie von einer Kammer für Kirchenmusik in Sachsen erwarten?
2.) Vorstellung der Impulse aus den Gruppen  
3.) Offene Diskussion der Kammerkonzepte und Statement zu Problemfragen  

Akzente und Meinungsäußerungen hierbei waren:

  • Auswertung der Kammerkonzepte anderer Landeskirchen für Sachsen ist nötig
  • Probleme dabei: bessere Vernetzung der Basis nötig - auch um Basisrückkopplung einer Kammer zu ermöglichen (momentan meist „Einzelkämpferdasein“)
  • Idee eines informellen Kirchenmusikerparlamentes (Netzwerk) gut aufgenommen
  • Bessere Weiterbildungsstrukturen für sächsische Kirchenmusiker sind aufzubauen und zu kommunizieren (Frage der Weiterbildungspflicht)
  • Wert der Nebenberuflichen und Ehrenamtlichen ist zu betonen und neu zu überdenken
  • Stärkung der Nebenberuflichen und Ehrenamtlichen ohne Schwächung der Hauptamtlichen (auch durch gezielte Stärkung der Hauptamtlichen)
  • Probleme müssen ohne Denkverbote angegangen werden: Stellenbeschreibungen oft nicht zutreffend; von 2 Wortmeldungen wurde eine neue Dienstordnung als überfällig bezeichnet
  • Problemanzeige: Verwaltungsstrukturen ungleich (Kirchenmusiker / Pfarrer / Gemeindepädagogen)
  • Gemeinden sollten sich zum Teil stärker für ihre Kirchenmusiker einsetzen - musikalische Qualität sinkt unter dem Druck von Verwaltung und Gemeinde
  • Aufklärung über vorhandene Strukturen: Mitarbeitervertretung, VeKM und Supervision werden unter Kirchenmusikern meist unzureichend genutzt;  
  • Generelle Berufsstandsfragen „Wo drückt der Schuh?“ müssen basisorientiert und offen angegangen werden
  • Flucht aus der Isolation: Missstände benennen und austauschen können
  • Kammer sollte  basisdemokratisch organisiert sein, auch Tabuthemen besprechen; kann als Beirat der Landeskirche für kirchenmusikalische Fragen dringende und latente Themen vermittelnd angehen;   

4.) Verabredungen und Formulierungen für offene Ziele  bzw. das weitere Vorgehen:

  • Präsenz auf Kirchenleitungsebene prüfen und stärken (LKA, Synode)  
  • Bewusstseinsarbeit an der Basis stärken (sowohl unter Kirchenmusikern als auch in Kirchgemeinden und Kirchenvorständen)
  • Wer sich nicht einbringt – kann nicht mit gestalten!
  • Bestehende Strukturen (VeKM, KMD-Konferenz...) nicht umgehen und neu erfinden; Zusammenarbeit suchen und Stärkung einer Interessenvertretung dadurch erfahren
  • Vorbereitung des Kirchenmusiktages im September als Initiativgruppe mitgestalten, Auswertung in einem weiteren Plenum evtl. suchen
  • um Verbündete in Synode und im KMD-Konvent werben


TOP 3:  Verabredungen - Weiterabeit

Weiterarbeit in 3 Arbeitsgruppen mit Themenschwerpunkten zur Vorbereitung eines Impulses für den Kirchenmusikertag im Herbst:

ARBEITSGRUPPE 1
„Diskussion über eine Kammer für Kirchenmusik in Sachsen“


Mögliche Fragestellungen könnten u. a. sein:
Was  sollte eine Kammer für Kirchenmusik in Sachsen leisten? Wie sollte Sie eingebunden sein (Kirchenbezirk oder Landeskirche)?
Welche Themen sollte sie bearbeiten? (Erfahrungen aus EKMD nutzen) Wer sollte in ihr mitarbeiten?
Wie kann die Idee einer „Kammer“ weiterbetrieben werden? Welche Vorbereitungen müssen von wem dafür geleistet werden? u.v.a.
Wo sind Partner für die Umsetzung einer „Kammer für Kirchenmusik“?

Kontaktperson: Markus Mütze
Es arbeiten u.a. mit: Samuel Dobernecker, KMD Thomas Meyer, HartmutVetter, Th.Weber, Ruth Kemna, Gisela Semper   

ARBEITSGRUPPE 2
„Wo drückt der Schuh? – Berufstand Kirchenmusik in Sachsen“


Mögliche Fragestellungen könnten u. a. sein:

Wo drückt unserem Berufsstand gemeindeübergreifend der Schuh? Was sind wiederkehrende Problemfelder?
Wo kann ohne Denkverbote über unsere aktuelle Lage gesprochen werden?
Wo und wie kommt Wertschätzung für unsere Arbeit?  
Wer setzt sich für unsere Problemanzeigen ein?
Wie kommunizieren wir unsere Anliegen, Problemstellungen?
Wie könnte eine umfassende Berufsbildanalyse aussehen?  

Kontaktperson: Reinhard John

Es arbeiten u.a. mit: Michael Käppler, Friedemann Weber, Julia Moosdorf, Elke Klötzer, Elke Bestehorn, Alexander Tröltzsch, Anne-Doreen Reinhold, Sabine Nacke, Christian Kühne

ARBEITSGRUPPE 3
„Kommunikation unter Kirchenmusikern und über Kirchenmusik in Sachsen“


Mögliche Fragestellungen könnten u. a. sein:

Wie kommt Kirchenmusik in Sachsen in der gemeindlichen Öffentlichkeit vor? Welchen Stellenwert hat sie dort?
Was tun wir selbst für unsere Außenwahrnehmung? Wer wirbt für unsere Interessen und Themen?
Wie  ist eine bessere Vernetzung unter Kirchenmusikern in Sachsen möglich?
Wie und wo werden wiederkehrenden Problemfragen (z.B. Teilzeitstellen u.s.w.) bearbeitet?  u.v.a.

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Kontaktperson: Martina Hergt

Es arbeiten u. a. mit: Carmen Wutzler, Sibylle Schulze, Detlev Küttler, Eva Werner, Heinz Döhler, Annette Albani

Gern sind weitere Mitstreiter in allen Arbeitsgruppen willkommen!

TOP 4: Schlusswort
Moderation: Martina de Maiziére:  

Appell an Kirchenmusiker:
Informationen aufnehmen, aber sich  selbst einbringen!

  • Zeitplan für die Arbeit wird per Mail mitgeteilt;  Information an alle Interessierten ebenfalls per Mail!
  • Ergebnisse der Arbeitsgruppen sollen zum Kirchenmusikertag im Herbst eingebracht werden
  • Dank an alle Mitwirkenden und Mitdenker!


13.30 Uhr  Ende der Versammlung

Protokollanten:
Martina Hergt / Samuel Dobernecker  (31.01.2010)



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